Das Bund-Länderprogramm zur Städtebauförderung zeigt erneut seine Schlagkraft: Mit über 264 Millionen Euro werden bayernweit 478 Städte und Gemeinden bei der Stärkung der Ortszentren, Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts sowie Wiederbelebung von Brachflächen unterstützt. Auch vier Gemeinden im Landkreis Bamberg zählen zu den Förderempfängern.
„Die Städtebauförderung ist ein Erfolgsmodell – sie bringt neue Lebendigkeit in unsere Ortszentren und stärkt den Zusammenhalt vor Ort“, betont MdL Holger Dremel. „Gerade im ländlichen Raum ermöglicht sie wichtige Investitionen, die unsere Heimat zukunftsfähig machen.“
Gefördert werden in diesem Jahr zahlreiche Maßnahmen im Rahmen der Programme „Lebendige Zentren“, „Sozialer Zusammenhalt“ und „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“. Diese Programme leisten einen zentralen Beitrag zur Aufwertung von Ortskernen, zur Integration und zu klimagerechter Stadtentwicklung.
Strullendorf darf sich über Zuwendungen in Höhe von 1.653.000 Euro für den Ortskern freuen.
Die Gemeinde Breitengüßbach erhält für ihren Ortskern 1.024.000 Euro.
Für die Aufwertung der Altstadt fließen 1.000.000 Euro in die Gemeinde Baunach.
Und Litzendorf darf sich über 84.000 Euro für den Ortskern freuen.
„Jeder Euro vom Staat löst weitere öffentliche und private Investitionen aus – das ist Wirtschaftsförderung mit doppeltem Nutzen“, erklärt MdL Dremel.
„Wir geben unseren Kommunen damit Planungssicherheit und stärken zugleich den Klimaschutz.“
Jede Kommune entscheidet selbst, für welche Projekte die Fördermittel eingesetzt werden. Die schlanken Förderregeln gewährleisten maximale Freiheit für die Städte und Gemeinden. Damit ist die Städtebauförderung die Speerspitze einer unbürokratischen Kommunalförderung. MdL Holger Dremel unterstreicht: „Die Städtebauförderung ist seit 55 Jahren eine Erfolgsgeschichte. Mit ihr ermöglichen wir unseren Kommunen größtmögliche Freiheit und passgenaue Lösungen.“